Nach seinem heiß erwarteten Debüt in CockyBoys’ neuestem Spielfilm <i>The Stillest Hour</i> ist Will Wikle zurück – für seine erste „offizielle Sexszene“ bei CockyBoys. Diesmal spielt er keine Rolle: Er will einfach loslassen und er selbst sein, während er vor der Kamera gefickt wird. Wie er im ersten Interview sagt: „Es ist, als wäre ich wieder im Big Brother-Haus!“ – ein Throwback, der perfekt zum Doku-Style von CockyBoys passt. Der Unterschied: Er will unbedingt von seinem ultimativen Porn-Crush Jimmy Durano durchgenommen, „drilled and filled“ werden – und das Publikum soll „in Echtzeit“ zuschauen. Sowas gibt’s im normalen Reality-TV eher nicht.
Als neugieriger Pornofan war Will schon immer fixiert auf Jimmys großen, muskulösen Körper, seinen dicken Schwanz und die dominante Art, wie er die Kontrolle übernimmt, wenn er einen geilen Bottom hart ran nimmt. Um die Fantasie wahr zu machen, nimmt Will Jimmy mit an einen abgelegenen Spot auf Fire Island – ein entspanntes, urteilsfreies „Schwulenparadies“ für Strand, Sonnenuntergang und so schnell wie möglich nackt sein.
Zurück in der Cabana wird erst heftig geknutscht, dann haut Will einen Blowjob raus, der Jimmy steinhart macht. Danach geht’s unter die Outdoor-Dusche (nur Glaswand und Bambus als Sichtschutz), wo Jimmy ihn rimming, während das Wasser über beide Körper läuft. Will ist selten: mega verbal und gleichzeitig total submissive, wenn er gefickt wird – und Jimmy checkt sofort, wie sehr Will es genau dort und sofort will.
Nach der Dusch-Session trocknen sie sich auf einer Liege ab und machen direkt weiter. Will lehnt sich zurück, spreizt die Beine weit, damit Jimmy so tief wie möglich reingehen kann – die Sounds, die Will dabei macht, sind krank. Immer noch hart klettert Will auf Jimmy und reitet seinen Cock bis zum Point of no return, spritzt eine fette Ladung, während Jimmy noch komplett in ihm steckt. Fürs Finale will Will so nah wie möglich dran sein – seine Augen nur Zentimeter von Jimmys langem, satten Cumshot entfernt. Fire Island hat Wills Fantasie definitiv erfüllt.
Viel Spaß,
Jake Jaxson