Ich helfe gern – besonders, wenn der Typ heiß ist. Als ich diesen Kerl auf der Straße sah, völlig fertig, musste ich was tun. Er meinte, er wurde ausgeraubt und sein Handy ist weg, also hab ich ihn zu mir mitgenommen, um mich um ihn zu kümmern. Zuhause ziehe ich ihm das Shirt aus und wische mit einem nassen Handtuch über seine Bauchmuskeln, putze ihn sauber und checke, ob alles okay ist. Dann mache ich mit seiner Shorts weiter. Sein Schwanz war steinhart – ich wusste, wie er sich bedanken würde. Er sagt, er hätte noch nie einen geblasen, also biete ich ihm lieber einen Blowjob an. Sein Saft hat so gut geschmeckt, dass ich ihn in mir haben wollte. Ich hab seinen Schwanz geritten, bis wir beide komplett durch waren – und bei seinen lauten Stöhnern wurde sein Tag definitiv sehr, sehr viel besser.